Denkmalpflegerische Würdigung

Herr Walter Niederberger von der Denkmalpflege Baselland hat das „Feld“ aus denkmalpflegerischer Sicht beschrieben.

Hier der Link auf die entsprechende Seite:

http://www.baselland.ch/reigoldswil_im-feld-htm.294684.0.html

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Tag der offenen Tür und des offenen Estrichs

Sonntag, 3. Juni 2007 14.00 bis 17.00 Uhr: Apéro zum Abschluss der Sanierungsarbeiten und offene Estrichbesichtigung.

Die Bauarbeiten sind abgeschlossen. Wir laden Sie herzlich zur Besichtigung ein. Wir führen eine kleine Festwirtschaft.

Herr Niederberger, Denkmalpflege, und Herr Schweizer, Bauleitung, werden die Bauarbeiten um 14.30 Uhr erklären und stehen für Fragen zur Verfügung. Wie vorgesehen konnte das Dach und die Westfassade saniert werden.

Wir danken folgenden Handwerkern: Gisin Holzbau, Lauwil, Regenass Gipsergeschäft, Hölstein, Holinger Steinmetze, Bubendorf, Zehntner Schreinerei, Reigoldswil, Schweizer Spenglerei Titterten, Roth Gerüstbau sowie Handwerkern und Freiwilligen der Gesellschaft zum Feld, Reigoldswil, Schweizer Architekturbüro, Reigoldswil und Denkmalpflege Baselland, Liestal

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Schülertexte zu den Bauarbeiten

Die Klasse 1Ea hat den bisherigen Bauverlauf der Sanierung im Feld mitverfolgt und zweimal in Aufsätzen im Fach Deutsch über die laufenden Arbeiten, über das Feld generell und vieles mehr geschrieben. Hier einige Ausschnitte aus ihren Beschreibungen:

 

„Das Haus hat sehr alte Fassaden. Rechts neben der Haustüre steht eine alte, grosse Tür. Auf dem Miststock wachsen Kürbisse. Rechts neben der grossen Türe hängt ein Teil eines Kutschengstältlis für den Hals eines Pferdes. Hinter dem Haus sind die Fensterläden neuer angestrichen als vorne. (…) Das Museum Feld hat eine Wohnstube. In der Wohnstube hat es viele ausgestopfte Tiere, z.B. 30 Geweihe, einen Marder, einen Fuchs, einen Auerhahn, einen Bären und ein Gämsi. (…) Caroline Hess

„Ich finde das Museum Feld ein sehr schönes, altes Gebäude mit einem grossen Tor und einer grossen Tanne. Das Museum hat viele Fenster mit roten Läden. Das Haus wird von Herr und Frau Bürgin bewohnt. Das Haus hat einen schönen, kleinen Weinkeller mit Hanfessig, Konfitüre, Wein, Essigmueter, Stampfer, Butterfass und leeren Fässern.“ Mirco Kipfer

„Als wir im Feld ankamen, durften wir zuerst auf das Gerüst hinauf und konnten die ganzen Bauarbeitermaschinen und die kaputten Ziegel besichtigen. Nun sah alles noch verschmutzter aus. Wahrscheinlich nur, weil das Feld zur Zeit eine grosse Baustelle ist. Auf der vorderen Seite im unteren Stock werden die Fensterrahmen renoviert und ersetzt. Im zweiten Stock werden die Fensterrahmen auch renoviert und mit Holzrahmen verbessert. Über dem kleinen Eingang wurden gerade die alten Ziegel runtergeworfen und direkt in einen Anhänger geworfen.“ Simeon Weber

„Die Bauarbeiter haben nur das schlechte Holz herausgenommen. Das wo noch gut ist, bleibt drinnen. Das schlechte Holz wird durch neues ersetzt. Ziegel legen sie auch neue drauf. In der Stube hat es Ziegel mit ganz verschiedenen Mustern drauf. Ich finde es gut, dass das Museum renoviert wird, weil es dann viel sauberer wirkt.“ Yannick Wirz

„Rudolf Plattner wohnte im unteren Stock, wo jetzt ein Museum ist. Herr Plattner hatte vier Kühe, Katzen und einen Jagdhund. Er hatte noch keinen Traktor und kein Fahrzeug.“ Simona Furter

„Es waren gerade Arbeiter da, die sich mit dem Dach beschäftigten. Sie ersetzten die Ziegel, die schon sehr alt waren. Diese Ziegel waren sehr speziell. Sie hatten Stellen, wo sie eingeritzt waren. So ein Ziegel wiegt etwa ein Kilo.“ Patrick Reber

„Im Inneren des Museums hat sich nicht viel verändert, aber aussen steht jetzt ein Gerüst um das ganze Haus und Arbeiter reissen die Holzlatten vom Dach herunter. Die Latten sind aus Holz und am Dachgerüst befestigt, sie sehen aus wie ein quadratisches Schild, das in die Länge gezogen worden ist. Dadurch dass die Arbeiter auch über Nacht das Dach offen lassen müssen, ist eine grosse Blache über das ganze Dach gespannt. Die Fassaden des Museums sind noch nicht angefasst worden. Sie werden allerdings noch neu.“ Teresa Eiche

„Es nimmt mich sehr wunder, wie das Museum am Schluss aussieht.“ Michi Steiner

„Ich persönlich wohne in Ziefen in einem schönen Haus, das sich im Krummacher befindet, in einer Zone, die ein grosses Baugebiet ist.“ Colin Stäger

„Die Fassade ist sehr rau und grau, die Fenster teilweise ohne Scheiben und die Läden sind rot oder auch nicht! Es hat ein sehr grosses Tor mit einem Steinrand, daran sieht man, dass es reiche Bauern waren, arme Bauern hatten kein so grosses Tor. (….) Der Ziegel war auf dem alten Dach, jetzt kommt er nicht mehr drauf, weil er so verziert ist oder eine Jahreszahl hat. Er wird gezeigt. Er hat ein paar Ecken ab, darauf steht 1765 (Herstellungsdatum). Tanja Senn

„Das Museum Feld ist übrigens über 200 Jahre alt und damit eines der ältesten Häuser in Reigoldswil, dennoch ist es nicht einmal so bekannt, wie andere Museen in Basel das sind. (…) Sie haben einen kleinen Kran, damit sie Sachen transportieren können, z.B. Ziegel.“ Lukas Räuftlin

„Das Feld ist zirka 350 Jahre alt. Da es so alt ist, wird es renoviert. Es liegt in Reigoldswil und gehört der Schule. Das Feld trägt die Hausnummer 5. Im unteren Stock hat es eine Küche, eine Stube, ein Arbeitszimmer und eine Vitrine mit alten Sachen drin. Die Fassade, das Dach und mehrere kaputte Fenster werden renoviert. (…) Es hat dort auch eine Weide mit einem Pferd. Dieses Pferd heisst Fakir und gehört Herrn Bürgin. (…) Viviane Steffen

„Ich selbst finde die Tanne etwas vom Schönsten, denn sie passt zum Museum und sie ist alt und entsprechend hoch.“ Sirikit Rudin

„Die Arbeiter haben die ganze Zeit gearbeitet, auch als wir im Museum waren, haben sie keine Pause gemacht.“ Janine Blatter

„Das Haus hat sehr viele Risse. Es gibt um das ganze Haus Fenster. Über das Dach gibt es nicht viel zu sagen. Es hat ein rotes Dach mit sehr vielen zerschlagenen Ziegeln. Zwetschgenbäume um das Haus gibt es viele. Mir gefällt das Haus.“ Bianca Castioni

„Alte Häuser müssen nicht immer hässlicher sein als neue und edle Häuser. Wir zum Beispiel haben ein 250 Jahre altes Haus. Wir haben saniert und jetzt sieht es gut aus. Neue Häuser können auch schön sein. Mir gefallen fast alle Häusertypen. Am Schönsten finde ich aber die alten Häuser. Sie haben diese dicken Stützbalken. Wir haben die auch ….“ Daniel Gasser

Wenn es gelingt unsere Begeisterung für das Bestehende an die Jungen weiterzugeben, dann haben wir den Brückenschlag zur nächsten Generation geschafft. Urs Stoffel, Deutschlehrer Klasse 1Ea, 7. März 2007

Dieser Beitrag erscheint auch als dreiteilige Folge zwischen Februar und April 2007 im Reigetschwiler Bott.

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Das Feld in neuem Kleid

Die Arbeiten am Feld können bis Frühling 2007 abgeschlossen werden. Das Dach ist bereits saniert, die Fassade wartet noch darauf.

Vor rund zwei Jahren wurde die „Arbeitsgruppe Renovation“ auf die Beine gestellt. Alle Beteiligten waren sich einig: das Feld sollte eine Auffrischung erhalten. In einer ersten Phase wurde Geld gesammelt und zusammen mit einem Beitrag der Gemeinde von 50’000.- Franken brachten wir es schliesslich auf sensationelle 100’000.- Franken. Wir waren überrascht und erfreut, dass das Feld anscheinend so viele Sympathisanten hat.

So konnte die Planung angegangen werden. In zahlreichen Sitzungen wurde zusammen mit dem zweiten Eigentümer, der Familie Bürgin-Kessler, Schritt um Schritt minutiös durchgegangen. Das Dach sollte saniert werden. Gut. War es nun noch dicht oder vielleicht doch nicht mehr ganz? Eine Begehung überzeugte uns, wie von Hans Bürgin versprochen, vom recht guten Zustand der Balken und des Daches. Aber es zeigte sich auch, dass die Ziegel neu gelegt werden mussten. Dabei konnten defekte ersetzt werden. Der Einbezug der Denkmalpflege Baselland brachte die Diskussion auf, ob wir die Dachhaut isolierend oder nahe am Original durchführen wollten. Da das Museum ein Zeitzeuge aus einer früheren Bauzeit ist, setzte sich die Erkenntnis durch, dass wir so wenig wie möglich verändern wollten. Dies kam unseren, aus dieser Perspektive nun doch wieder knappen, Resourcen entgegen. Die Firma Holzbau Gisin war bereit, diesen Auftrag auszuführen. Die Holzbauer aus Lauwil freuten sich offensichtlich über den Auftrag, der den Rahmen des normalen Berufsalltags erweiterte.

Als zweiter Schwerpunkt drängte sich die Westfassade auf. Sie litt seit Jahren, bei schlechtem Wetter hatte es das Regenwasser inzwischen leicht, ins Gemäuer einzudringen. Noch hielt die rund halbmetrige Steinmauer das Wasser zurück und verdunstete es wieder im Sommer. Erstaunlich, was solche Mauern für eine Widerstandskraft gegen den Zahn der Zeit haben. Wir zogen Werner Regenass als Berater bei. Er versprach uns eine Lösung, die nahe am Originalverputz sein sollte. Er wies uns darauf hin, dass dies nicht leicht sein würde, wir würden während der Renovation flexibel auf Materalreaktionen reagieren müssen. Die heutigen Produkte tragen den Schwierigkeiten der Rissbildung und der Ablösung des Verputzes Rechnung, indem chemische Bindemittel beigefügt werden. Unser neuer Verputz sollte ohne Chemie, wie vor 250 Jahren eben, auskommen und trotzdem halten!

Die Fensteröffnungen mussten neu gemacht werden. Waren sie aus Holz, wurden sie von Hermann Zehntner hergestellt, waren sie aus Sandstein wurden sie von der Firma Holinger, Bubendorf, saniert. Für den Steinmetz hiess das, so die Abmachung mit der Denkmalpflege, dass gerettet werden musste, was möglich war, also schlechte Steinteile rausschneiden und passgenau neue Steine einsetzen. Eine aufwändige Arbeit, die vom Steinmetzen seine ganze Geschicklichkeit erforderte.

Im September 2006 waren alle bereit, der Startschuss ertönte über Reigoldswil. Die Dacharbeiten und die Fenstersanierung kamen bei vor allem anfänglich gutem Wetter zügig voran. Auf dem Dach wurden Ziegel mit Inschriften gefunden: zum einen Ziegelverzierungen und zum anderen und für uns sehr erfreulich, zwei Ziegel mit Datumsinschrift. Beide Ziegel tragen die Jahrzahl 1765! Auf dem Dach waren also bis Ende 2006 die Originalziegel aus der Erbauungszeit, also 240 Jahre alte Ziegel. Diese werden auch jetzt wieder verwendet, soweit sie noch fit sind, als Ersatz konnten, glücklicher Zufall, Ziegel aus dem Unterbiel verwendet werden. Dort wird das Dach der Liegenschaft Walliser renoviert und dorthin kommen jetzt „moderne“ Ziegel.

Erst die Fassadensanierung brachte die Schwierigkeiten, zuerst war das Wetter schlecht. Dann entdeckte Walter Niederberger von der Denkmalpflege unter der Dachabdeckung ein Stück des ursprünglichen Verputzes und Werner Regenass musste zurück in sein „Labor“ und eine neue, ideale Mischung zusammenstellen. Und wie befürchtet, die Mischung machte Schwierigkeiten, sie hielt zwar ausgezeichnet, aber es bildeten sich Risse. So kann man es im Moment an den Fassadenmustern sehen. Wer will kann es sich gerne anschauen gehen. Aber auch diese Herausforderung hat ihren Reiz. Was die Vorfahren konnten, müsste uns doch auch gelingen, 2007, oder nicht? Sobald die ersten warme Tage kommen, die für das natürliche Austrocknen des aufgetragenen Verputzes nötig sind, geht es weiter.

Wir freuen uns auf den Abschluss der Arbeiten und laden alle ein, auch im renovierten Museum wieder einmal hereinzuschauen. Spenderinnen und Spender laden wir wir auf – voraussichtlich – Sonntagnachmittag, den 3. Juni 2007, zum „Tag des offenen Museums“ ein.

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Volksschultag September 2006

Der Volksschultag im September stand unter einem guten Stern: Petrus schickte einen letzten Sommertag und der Platz vor dem Feld entwickelte sich zu einer richtigen Beizenterrasse mit schönstem Blick aufs Dorf!

Der Volksschultag im September 2006 stiess auf ein grosses Echo und brachte der Schule ein zahlreiches und interessiertes Publlikum. Das Feld war eigentlich nur ein Nebenschauplatz dieser Aktion der Volksschule, der Hauptteil fand in den Schulräumen statt, wo Eltern und Schulsympathisanten an Chemieversuchen teilnehmen, Gedichte schreiben, zeichnen und rechnen konnten.

Im Feld hiess das Thema passend damaligen Ausstellung: „Frische und konservierte Lebensmittel“. 2006 war ein gutes Zwetschgenjahr, die Zwetschgen gerade reif, also drehte sich alles um die Zwetschgen. Zwetschgen kann man frisch essen, direkt vom Baum. Vor allem die Schülerinnen und Schüler, die Zwetschgen für die spätere Weiterverwertung abnehmen mussten, übten sich in dieser Verwertung.

Die übriggebliebenen Zwetschgen landeten in der Küche. Dort wurden sie gewaschen und entsteint. Es gab Zwetschgenwähe. Jeanette Lehmann und Sabine Stäger tauschten mit mir ihre Tricks und Kniffs für eine erfolgreiche Fruchtwähe aus. Sie hatten sich bereit erklärt, kurzfristig für Heidi Bur einzuspringen. Eine Wähe lässt sich etwa so backen wie in nachfolgendem Rezept beschrieben. Einziger Unterschied: der Holzbackofen im Feld war unterschiedlich heiss, die erste Wähe brauchte 16 Minuten, dann war sie fertig, die letzte eine Stunde, da war der Teig am Boden noch teilweise weich. Nachheizen nicht möglich, hungrige Esser warteten….

http://www.foodnews.ch/cooking/20_rezepte/Rezepte_Waehen.html

Wähenbacken war also früher eine Verwertungsart, die sich in den ersten Wochen nach der Reife der Zwetschgen praktizieren liess. Was machte man mit den verbleibenden Überschüssen? Tiefkühler gab’s ja noch nicht! Nun, die Zwetschgen konnten getrocknet werden. Das machten wir also auch, zwar nicht ganz traditionell im oder auf dem warmen Ofen, sondern temperaturkontrolliert mit drei Dörrex.

Und der Rest des Überschusses? Wir stellten ein Fass auf, wo alle angschlagenen, aber nicht faulen Früchte schon vorher gelandet waren und wo jetzt auch der ganze Rest hinkam. Daraus brannte man früher schon Schnaps. Wir brachten das Fässli im Januar 2007 zu Hansruedi Wirz in die Niestelen zum Brennen.

Den Besuchern hat’s gefallen, den beteiligten Lehrern Lorenz Kachel und Urs Stoffel mit ihren Schülerinnen und Schülern der Klassen 1Ea und 2Ea auch. Herzlichen Dank an die beiden einfallsreichen Wähenbackerinnen Jeanette Lehmann und Sabine Stäger.

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Eine Woche Schule im Feld

Die Klasse 5a im Dorfmuseum auf den Spuren unserer Grosseltern!
Vom 27. bis 31. März 2006
Einige Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler:

„Es war schön, weil wir viele Sachen erlebt haben und weil wir viel über Reigoldswil und die Posamenterei erfahren haben.“ Vesna

Die Feldwoche war toll, weil wir nach draussen gehen durften und auch andere Sachen machen durften. Das Mittagessen war auch super!
Daniel

Ich fand es mega-giga-super-cool, dass wir eine Woche ein anderes Programm hatten, auch wenn Mathe und Deutsch dazu gehörte. Das einzige Negative war das nicht so schöne Wetter.
Alexandra

Es war toll, weil wir so viel Werken hatten.
Timon

Das Feld war super, weil es ein superspannendes Haus ist, wo man immer wieder etwas Neues über das alte Reigoldswil erfahren kann.
Noemi

Es war zum Teil nicht so toll, weil wir so viel Mathe und Sprache gemacht haben. Wir haben aber auch tolle Sachen gemacht, zum Beispiel, dass wir am Freitag zusammen Zmittag gegessen haben.
Michel

Toll fand ich, dass wir alle Räume benutzen konnten. Wir hatten eine Sprachwerkstatt, da waren halt auch knifflige Aufgaben dabei. Aber wir durften ja alles in Partnerarbeit machen. Mathe mussten wir auch machen, aber es war halt trotzdem ein bisschen auch Schule! Die Woche wurde auch gut abgeschlossen. Da Herr Bitterli für uns für die grosse Pause Schoggibrötli im Holzbackofen gemacht hatte. Und zum Zmittag hat er für uns auch noch Pizzateig gemacht, den wir belegen konnten mit was wir wollten.
Catrin

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